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Spachteln aus dem Karton_1

Malermeister Sommer berichtet: "Dieses mal waren es die Fliesenleger, die den Zeitplan durcheinander brachten. Wir sollten in zwei Stockwerken eines Mehrfamilienhauses den flüssigen Fußbodenspachtel aufbringen - aber im Treppenhaus waren noch die Fliesenleger zugange und somit ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich".

Schauen Sie sich hier die Lösung des Problems in einer "Bildergeschichte" an oder auf YouTube das ganze "Sommer-Video".

Sommer_a

"Unser Baustoffhändler sorgte prompt für Abhilfe. Er orderte für uns einen One-Way-Container randvoll gefüllt mit Spachtelpulver und dazu die Maschinentechnik von INOTEC. So schnell habe ich noch nie den Boden mehrerer Zimmer eines Neubaus mit Flüssigmaterial gespachtelt. Ehrlich gesagt, hätten wir in dieser Zeit noch nicht einmal das Material in den dritten Stock hoch getragen". (B. Sommer, Winnenden)

Sommer_Reihe_1

Der LKW mit dem One-Way-Container parkierte direkt vor die Baustelle. Die INOTEC-Servicetechniker brachten in ihrem Kombi die Maschinentechnik und schon konnte es losgehen.

Sommer_Reihe_2

Die flexible Transporteinheit inoFLEX wurde mit dem One-Way-Container Ruck zuck verbunden.

Sommer_Reihe_3

Bild links: Die neue, flexible Trockenfördereinheit von INTOEC inoFLEX wurde angeschlossen. Diese transportiert das zu verarbeitende Material aus dem One-Way-Container direkt in den Behälter der Mischpumpe und von dort im Materialschlauch bis zur Verwendungsstelle - und das bis zu 20 Meter hoch - also bis in den 8ten Stock!!
Bild mitte: Mit der Reißleine wurde der "Doppelte Boden" des One-Way-Containers geöffnet.
Bild rechts: Nach dem Anschluss der Strom- und Wasserversorgung wurde das vom Hersteller empfohlene Fließmaß überprüft ...

Sommer_Reihe_4

... anschließend wurde das fix und fertig gemischte Material über einen Schlauch in den dritten Stock transportiert ...

Sommer_Reihe_5

... dort Reihe um Reihe aufgetragen ... und verteilt. Das Ergebnis ist topfeben - wie es eben sein muss. Jetzt muss nur noch die Maschine zurück in den Kombi geschoben werden und weiter geht es zur nächsten Baustelle - es ist ja erst Halbzeit - zwei Stockwerke in einem halben Tag - alle Achtung - das kann sich sehen lassen!


Kalkulation_OWC

  • * Weitere unschlagbare Vorteile bei der Verwendung von
       OWC‘s mit Maschinentechnik:

  • Staubfreies Arbeiten
  • Einsparung des vierten Mitarbeiters, der bei der maschinellen Verarbeitung die Sackware kontinuierlich in die Mischpumpe nachfüllen muss
  • Keine „Schlepperei“, somit bleibt der Rücken der Mitarbeiter gesund
  • Keine Reinigung und kein Transport von Silos nötig
  • Das Material hat immer die gleiche Konsistenz
  • Es ist ein durchgängiges, zügiges Arbeiten ohne Unterbruch möglich.
  • Am Ende der Bauarbeiten kann der One-Way-Container umweltfreundlich entsorgt werden.

 Fazit: Mit der von INOTEC neu entwickelten Maschinentechnik (inoFLEX) bekommt die Anwendung von One-Way-Containern eine ganz neue Dimension:Schnell, sauber, günstig, umweltfreundlich

 

Interview

Portrait Loleit

Alfred Loleit
Vertriebsleiter INOTEC GmbH

Fragen zu One-Way-Containern und zur Maschinentechnologie

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Redaktion: Herr Loleit, One-Way-Container sind prinzipiell ja keine Neuheit. Was hat sich technologisch in den letzten Jahren verändert?

Loleit: Stimmt. One-Way-Container (OWC) werden bereits seit Jahren von verschiedenen Baustoffherstellern angeboten. Allerdings ist die Verdichtung des Materials während dem Transport nach wie vor das "Killerkriterium", mit dem sich dann die Endkunden auf der Baustelle herumärgern, weil das Material einfach nicht aus dem OWC herausgefördert werden kann.
Wir haben dieses Problem angepackt und unseren OWC - die inoBOX M, mit einem "doppelten Boden" ausgestattet.

Redaktion: Und wie funktioniert das nun?

Loleit: Das Material wird in der Regel von Baustoffhändlern im One-Way-Container auf einer Europalette angeliefert und auf der Baustelle abgeladen. Wenn die entsprechende Maschinentechnik dann an den OWC angeschlossen wurde, zieht man einfach an der Reißleine und öffnet damit im Innern der inoBOX M den doppelten Boden.
Funktioniert im Prinzip wie ein Reißverschluss! Das Material fällt dann ca. 20 cm. nach unten, wodurch sich das Material beim herunterfallen wieder auflockert und somit problemlos aus dem One-Way-Container gefördert werden kann.

Redaktion: Eigentlich ja ganz einfach - und wie bekommt man das Material dann aus dem OWC heraus?

Loleit: Wir haben, extra für die One-Way-Container, eine flexible Trockenfördereinheit - die inoFLEX - entwickelt, die mit allen handelsüblichen Mischpumpen wie z.B. inoCOMB M4G, Picco Business, PFT G4, Putzknecht S48 etc. kombiniert werden kann.
Nachdem die inoFLEX per Kamlock-Kupplung an den OWC angeschlossen wurde, wird nur noch die Trockenförderwelle eingeführt, die Materialzufuhr durch ziehen der Reißleine geöffnet - und los geht's!

Lassen Sie sich von dem genial einfach funktionierenden System überzeugen und besuchen Sie unseren Messestand auf der EPF.

 

Dort präsentieren wir in Halle 3 - Stand 17.5 sowohl die InoBOX M als auch die Maschinentechnik für One-Way-Container.

Redaktion: Einfach genial, Vielen Dank!


Termine 2014

EPF-Messelogo

26. bis 28. Juni 2014
Halle 3 - Stand 17.5


INOTEC präsentiert auf der EPF - die Fachmesse für Fußbodenbau - die aktuellen Produkt-Highlights.

Veranstaltungsort
Bayerische BauAkademie
Ansbacher Str. 20
91555 Feuchtwangen


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ACHTUNG: Vorankündigung

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INOTEC bringt eine Neuentwicklung mit noch mehr POWER auf den Markt ... mehr dazu im nächsten Newsletter. Seien Sie gespannt!

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